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Die Lehrer der deutschen Hochschule wurden zu Hilfe der Studenten für die Zeit pandemii hinuntergeworfen.

Die Lehrer der deutschen Hochschule wurden zu Hilfe der Studenten für die Zeit pandemii hinuntergeworfen.

Das Ungewöhnliche soziale Experiment hat das Institut der Medienkommunikationen in Schtuttgarte gestartet. Die Studenten, die die Finanzprobleme während der Epidemie koronavirusa erproben, können auf 500 Euro aus "der Sparbüchse" bekommen, auf die aus der Tasche die Lehrer hinuntergeworfen wurden.

Wie bemerkt Frankfurter Neue Presse, die Pädagogen von der Fakultät der Informationen und der Kommunikation haben die Aktie der Hilfe für die Mündel unter dem Motto "das Öl und das Brot - für das Studium ohne Noten" ganz spontan organisiert. Auf die einmalige Unterstützung rechnen können nicht aller nacheinander, aber nur, wer die Begründung der komplizierten Lage vorstellen wird. So der Dekan der Fakultät Udo Mildenbergera, etwa 20 Prozente aus 430 Befragten haben eingestanden, dass ohne Mittel blieben. Er und haben sich seine Kollegen entschieden, ihnen ohne bürokratische Verzögerungen zu helfen. Wegen der Beschränkungen, die von "der Krone" herbeigerufen sind, viele junge Männer haben podrabotki, zum Beispiel, in den selben Cafés und den Bars verloren. In den Maßstäben des ganzen Landes handelt es sich um Hundert Tausende Bedürftiger, bemerkt Spiegel online.

Über die freiwilligen Spenden haben die nicht gleichgültigen Professoren "hinter der virtuellen Tasse des Kaffees" im Videochat vereinbart. Als Ergebnis alles für etwas Tage wurde die runde Summe in 10 Tausend Euro zusammengenommen. Die Anforderungen (bis hat 16 gehandelt) betrachtet der Sonderausschuss, die Namen der Empfänger der Beihilfen werden nicht geöffnet werden, um niemanden in die unbequeme Lage nicht zu stellen. Dieses Geld den Studenten zurückgeben es muss nicht.