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In Deutschland hat der Anteil der Frauen an der Führung großer Unternehmen zugenommen.

35,2 Prozent der Frauen sind in den Aufsichtsräten großer deutscher Unternehmen vertreten. Der Grund ist die Quotenregelung, die nun auf die Mitglieder des Vorstands verteilt wird, berichtet die Geschäftsausgabe des Deutschen Wirtschafts Nachricht.

Laut dem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat sich der Anteil der Frauen an den Aufsichts- und ​​ispolnitelynyh deutscher Unternehmen mit dem höchsten Umsatz im vergangenen Jahr leicht erhöht. Experten glauben jedoch, dass dies kein Grund zur Selbstzufriedenheit ist. Der Prozess läuft zu langsam und zu ungleichmäßig. Frauenministerin Franziska Giffey hat eine Frauenquote als Vorstandsmitglied eingeführt. Dies sollte ein wichtiger Anreiz für die Ausrichtung der Chancen sein.

Experten weisen darauf hin, dass Frauen mit einem Anteil von etwas mehr als einem Drittel einen erheblichen Einfluss auf die Aufsichtsräte haben. Doch in den Räten der 200 deutschen Unternehmen mit den größten Umsätzen - ohne Berücksichtigung des Finanzsektors - wird keine der zehn Positionen von einer Frau besetzt. Dabei erzielen staatliche Unternehmen viel schneller Fortschritte als private Unternehmen.

Ein Bericht des Instituts weist darauf hin, dass seit 2015 der Anteil der Frauen an den Exekutiv- und ​​nablyudatelynyh 100 Banken mit dem höchsten Umsatz durchschnittlich höher war als in anderen Sektoren. Doch nach der Überwindung der Finanz- und Schuldenkrise ist der Druck auf Strukturreformen nachgelassen. Die Branche hat auch ihre Bemühungen um die Gleichstellung von Frauen verringert. Insgesamt wird es Jahrzehnte dauern, bis die Gleichstellung der Geschlechter erreicht ist.