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US-Sanktionen gegen Nord Stream 2 sind vom deutschen Dienst betroffen.

Die deutsche Regierung fürchtet US-Sanktionen, die von den deutschen öffentlichen Diensten und Unternehmen betroffen sind, die an der Umsetzung des Projekts Nord Stream 2 beteiligt sind. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf ein internes Dokument des Bundesministeriums für Wirtschaft.

Ein Dokument, das der Redaktion vorliegt, besagt, dass ein Gesetzentwurf von demokratischen Senatoren und Republikanern Anfang Juni in Washington vorschlägt, alle Unternehmen, die Versicherungen oder Modernisierungen von Rohrschiffsschiffen anbieten, sowie Tests, Prüfungen oder Zertifizierung für den Betrieb der Pipeline in die Sanktionen aufzunehmen. Auf diese Weise werden die staatlichen Behörden in Deutschland, die verwaltungstechnische Maßnahmen zur Inbetriebnahme von Nord Stream 2 durchführen, unter restriktive Maßnahmen gestellt.

"Es wäre eine vollkommene Neuerung, wenn die Sanktionen gegen die Behörden oder sogar die Regierungen der befreundeten Staaten gerichtet werden", heißt es im Wirtschaftsministerium. Deutsche und europäische Unternehmen werden stärker ins Visier potenzieller US-Sanktionen, insbesondere die Autoren des Dokuments.