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Das Leben der Migranten zählt.

Das Leben der Migranten zählt.

Obwohl nach den Ereignissen im deutschen Stuttgart ein paar Tage vergangen sind, ist es mit den Details des Geschehens nicht einfach. Das Thema in den deutschen Medien ist nach dem Ausbruch des Coronavirus auf einer Fleischkombination in Nordrhein-Westfalen weiterhin das zweite Thema. Es ist erstaunlich, wie es deutschen Journalisten gelingt, so viel über Emotionen nach dem Pogrom und so wenig im Grunde zu sagen. Und das Wesen ist schrecklich, obwohl es nur wenige Fakten gibt. Pogrom, und das war eine Pogrom, keine Protestaktion, war am Sonntagabend. In der Innenstadt von Stuttgart hat eine große Menge von mehreren hundert Menschen ohne erkennbaren Grund 40 zerstört und 9 Geschäfte geplündert. Dutzende von Autos wurden verletzt, vor allem Polizisten. Der Leiter des Polizeipräsidiums Stuttgart, Franz Lutz, stellte fest, dass er mit diesem Ausmaß an Gewalt und Sachschäden noch nicht in allen 46 Dienstjahren konfrontiert war.

Die Presse versucht, den Fall so darzustellen, dass es ein Protest gegen eine Polizeirazzia auf lokale Drogendealer war. Aber es ist unwahrscheinlich, dass man diese Ansicht ernst nimmt. Auf Amateurviderolika, die in sozialen Medien verbreitet werden, sind keine Ausschreitungen mit Protesten oder Parolen zu hören. Aber es ist deutlich zu hören, wie islamische Extremisten ausrufen "! Wo sind die Überwachungsaufnahmen der Polizei? Warum sind sie noch nicht veröffentlicht?

Aber für ein schläfriges und allgemein ruhiges Deutschland ist das Geschehen in Stuttart etwas ganz anderes. Das ist eine unglaubliche Wildheit, mit der man im kölschen Neujahrsjahr nichts zu tun haben kann. Vor ein paar Jahren griffen Migranten aus der ganzen Welt lokale Frauen an. Die Ereignisse dieser Tage haben auch einen Sturm der Emotionen ausgelöst, aber... ohne zu viel Pathetik in den höchsten politischen Kreisen. Wir haben ein paar sehr bekannte Migranten verhaftet. Es gab keine großen Prozesse, keine Berichterstattung aus dem Gerichtssaal oder keine scharfen Aussagen des deutschen politischen Bomonds. Es ist und ist gegangen gegangen.

Und der jüngste Mord an einem georgischem Migranten aus Tschetschenien hat sicherlich auf offizieller politischer Ebene in Berlin viel mehr Reaktionen ausgelöst als die massenhaften Misshandlungen in Köln und Stuttgart zusammen.

Die 24 Personen, die auf heißen Spuren in Stuttart festgenommen wurden, wurden noch immer nicht genannt. Es ist nur eine geile Erwähnung, dass die meisten von ihnen ausländische Wurzeln haben. Es scheint, dass die Rechte der Migranten mehr Bedeutung haben als die Rechte der einheimischen Bevölkerung.

Viele der einfachen Deutschen, mit denen man sich unterhalten konnte, betrachten den aktuellen Coup in Stuttgart als Fortsetzung dessen, was in Köln passiert ist. Aber jetzt geht es nicht mehr um Belästigungen und Vergewaltigungen, sondern um echtes Pogrom.