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Auf den Handys der Mitglieder der Bundesrepublik Deutschland konnte die Anwendung Corona nicht installiert werden.

Diensttelefone von Mitarbeitern vieler deutscher Bundesministerien unterstützen keine Corona-App, die im Auftrag der Bundesregierung entwickelt wurde, um die Verbreitung des Coronavirus zu überwachen. Diese paradoxe Situation erfuhr die Wochenzeitung Bild am Sonntag.

Laut der Zeitung verfügen bestimmte Smartphone-Modelle, auf denen die Anwendung nicht installiert werden kann, unter anderem über das Ministerium für Finanzen, Lebensmittel und Landwirtschaft. Im Ministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit haben etwa 70 Prozent der Diensttelefone der Mitarbeiter alte Betriebssysteme. Der Vertreter der Behörde sagte, dass sie nicht in der Eile, um neue Modelle aus dem Sparen zu ändern, und um nicht mehr verschmutzen die Umwelt der häuslichen Abfälle. Im Ministerium für Kultur und Medien waren nur zehn von 90 Smartphones in der Lage, eine App zu laden, um die zu seiner Zeit viele Kopien gebrochen wurden. Dabei stellte sich heraus, dass 65 Geräte überhaupt keine Smartphones sind - es sind nur Knopftelefone für die Kommunikation, ohne das Internet. Auf 20 weiteren Smartphones ist die Bluetooth-Verbindung aus Sicherheitsgründen deaktiviert. Daran erinnern, dass die Anwendung (ihre Verwendung ist zwar freiwillig, aber sehr wünschenswert für die Zeit der Epidemie) Daten über das Wohlbefinden der Bürger, so dass andere Benutzer Rückschlüsse auf potenzielle Ansteckungsstellen machen können.