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Der Verteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland antwortete den Kritikern von Nord Stream 2.

Die deutsche Verteidigungsministerin, die Chefin der regierenden Christlich Demokratischen Union, Annegret Kramp-Karrenbaur, kommentierte die Kritik an dem Projekt Nord Stream 2, das von den USA und einigen EU-Ländern kommt. Berlins offizielle Position für die Pipeline ist unverändert.

Zunächst einmal hält es Frau Kramp-Karrenbauer, die von RIA Novosti zitiert wird, für haltlos, dass Deutschland zunehmend "abhängig von russischem Gas" werde. Die Ministerin erinnerte daran, dass Europa als Ganzes und die Bundesrepublik Deutschland insbesondere die Importe von Kohlenwasserstoffen diversifizieren und aktiv grüne Energien mit alternativen und erneuerbaren Quellen entwickeln.

Zweitens wird in Berlin versprochen, dass bei der Umsetzung des Projekts die Interessen der Ukraine als Transiterland des russischen Gases nicht verletzt werden - dies mussten deutsche Politiker den Kollegen aus Kiew und Warschau, das aktiv gegen den Bau des Rohrs ist, oft sagen. Kramp-Karrenbauer räumte auch ein, dass die USA, die der Umsetzung von Nord Stream 2 entgegenwirken, ein direktes wirtschaftliches Interesse an der Versorgung von Flüssiggas nach Europa haben, aber Berlin ist bereit ", mit Freunden zu diskutieren". Zuvor wiederholte Kanzlerin Angela Merkel erneut, dass die Bundesrepublik Interesse an der Fertigstellung und Durchführung des Projekts habe.