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Die Situation gerät außer Kontrolle: Merkel fürchtet die Abschaffung der Schutzmasken-Forderung.

Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU) wird nicht müde, die Deutschen zu bitten, der Regierung bei der Bekämpfung der Koronavirus-Pandemie zu helfen.

"Halten Sie Abstand, halten Sie sich an die Hygiene, tragen Sie eine Schutzmaske" - laut Merkel sind dies die Grundregeln, an die sich jeder Deutsche halten muss.

Die aktuelle Debatte über die Verpflichtung, eine Maske zu tragen, stört den Kanzler. Mit ihren Bedenken teilte die Politik mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer.

Seit der Minister für Wirtschaft und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glave (66 Jahre alt), die CDU in Frage gestellt hat, zumindest in Geschäften eine Maske zu tragen, bricht der Konsens über diese Schutzmaßnahme auf. Viele Bundesländer im Norden der Republik unterstützten Glaves Initiative. Auch Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben Diskussionen über die Abschaffung der Forderung nach Schutzmasken eröffnet. Auch Sachsen befasst sich mit der Ablehnung dieser Verantwortung.

Die Diskussionen begannen vor dem Hintergrund, dass die Schweiz oder die Niederlande beispielsweise diese Forderung nicht einmal mitten in einer Pandemie eingeführt hatten und Österreich sie Mitte Juni abgeschafft hatte.

ist der Kanzler von den Erörterungen beunruhigt, es hat am Montag der Leiter der Kanzlei Chelge Braun (47 Jahre, HDS) erklärt. Sein Argument ist, dass die Menschen an Masken gewöhnt sind, dass sie ihnen keine Schwierigkeiten bereiten, also gibt es keinen Grund für Diskussionen.