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Deutschland ändert seine Position zu Nord Stream 2 nicht.

Die Position der deutschen Regierung zur Umsetzung der Nord Stream 2 Pipeline bleibt unverändert. Diese Tass sagte ein Vertreter des Kabinetts der Bundesrepublik Deutschland vor dem Hintergrund der jüngsten Äußerungen von US-Außenminister Mike Pompeo über zusätzliche Sanktionen gegen Investoren und andere Teilnehmer des Projekts. Es wird klargestellt, dass die deutschen Behörden "zur Kenntnis genommen die Aussagen Pompeos".

"Wir haben die Äußerungen des Außenministers der Vereinigten Staaten zur Kenntnis genommen. Die Haltung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland gegenüber Nord Stream 2 wurde mehrfach dargestellt und bleibt unverändert, zitierte die Agentur.

Daran erinnern, dass die erste Version des neuen Gesetzentwurfs über zusätzliche Sanktionen in den amerikanischen Kongress am 4. Juni eingeführt wurde. Neben Nord Stream 2 haben die Senatoren auch Sanktionen für das Projekt Türkisch Stream vorgeschlagen. Der Text des Gesetzentwurfs zeigt, dass die Sanktionen jetzt eine breitere Palette von Unternehmen am Bau von Gasleitungen beteiligt sein müssen. Sie können auch von Unternehmen betroffen sein, die" Dienstleistungen zur Versicherung oder Rückversicherung dieser (See-) Schiffe, Dienstleistungen oder Mittel zur Modernisierung von Technologien oder zum Einbau von Schweißgeräten, zur Modernisierung dieser Schiffe sowie Prüf-, Prüf- oder Zertifizierungsdienste zur Verfügung gestellt haben, die mit dem Betrieb der Pipeline Nord Stream 2 verbunden sind.