Deutschland nachrichten: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Sport, sowie Weltnachrichten.

Politik Wirtschaft Gesellschaft Welt Sport Kultur

Bewohner der Gegend in Bayern wurden durch den Ausbruch von COVID-19 auf dem Bauernhof.

Die Menschen in einem ganzen Gebiet in Dingolfing-Landau in Bayern sind aufgrund des Ausbruchs der "Krone" auf einer Gemüsefarm eingeschränkt in die benachbarten Bundesländer einreisen. Nach aktuellem Stand wurden dort 174 Gurkensammler infiziert - vor allem Saisonarbeiter aus Ungarn, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine. Die Geiseln des ungünstigen epidemiologischen Umfelds waren etwa 96 Tausend Einheimische.

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, können sie jetzt nicht frei nach Schleswig-Holstein zu besuchen - die Behörden dieses Landes in einer Dringlichkeitssitzung haben das bayerische Gebiet als Risikogebiet qualifiziert. In den letzten sieben Tagen für 100.000 Einwohner dort wurden 191 neue Fälle von Infektionen, darunter ein unglücklicher Bauernhof identifiziert, obwohl die maximal zulässige Schwelle - 50. Jetzt müssen Touristen aus Oberbayern 14 Tage unter Quarantäne und Registrierung bei der schleswig-holsteinischen Gesundheitsbehörde sowie Auskunft über den negativen Test auf COVID-19, die spätestens 48 Stunden vor dem Überschreiten der Verwaltungsgrenze gemacht werden. Ohne diese Hilfe können die Bayern nicht ins Land Mecklenburg-Vorpommern gelangen.

In ganz Deutschland steigt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen. Nach offiziellen Angaben des Koch-Instituts am Morgen des 28. Juli, hat das Land 633 neue Patienten registriert. In der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch Gmünd am Fuße der Alpen wurde beispielsweise ein Koronavirus bei 47 Teilnehmern einer großen Bestattungsprozession entdeckt, darunter auch Kinder. Die örtlichen Kindergärten wurden geschlossen. Die Behörden versuchen, alle Gäste der Gedenkfeier, die vor zwei Wochen statt. Es könnten mehr als 100 sein.