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Frankfurt am Main droht die Überschwemmung.

In Frankfurt steigt am Donnerstag weiter der Wasserstand im Main, zudem nähert sich eine schwere Gewitterfront. Meteorologen und Rettungskräfte warnen vor Hochwasser in der deutschen Finanzmetropole.

Wie der Sender N-24 aus Frankfurt überträgt, begann das Wasser am Morgen durch die Überwindung künstlicher Absperrungen langsam auf die zentralen Straßen der Stadt zu fließen ". Das Wasser steht unmittelbar vor den Absperrungen und wird schon um wenige Zentimeter durch sie geschleudert", sagte ein Sprecher der Feuerwehr, die in Deutschland auch die Funktion als Rettungsdienst erfüllt, er wird vom Sender zitiert.

Stand 5.00 Uhr (7.00 Uhr) war das Wasser auf der Marke von 4,68 Metern, wobei es noch am Mittwochabend deutlich kleiner war ". Noch können wir nicht genau einschätzen, wie sich die Situation weiter entwickeln wird", fügte ein Sprecher hinzu. Seinen Worten zufolge erwarten die Behörden der Finanzmetropole das schwerste Hochwasser der vergangenen Jahre. Zuletzt stieg 2003 das Wasser in der Stadt auf 5,19 Meter. Die Stadt Wertheim in Baden-Württemberg ist noch immer mit Wasser aus den Flüssen Main und Tauber überflutet, die Meteorologen des DWD-Dienstes prognostizieren in der Region bis Freitag starke Regenfälle.

"Bis Freitag ist Niederschlag von bis zu 70 Litern pro Quadratmeter möglich", steht auf der Dienstwebsite fest.

Das Hochwasser durch die Fülle von Talschnee und Regen bedroht seit Tagen viele Städte in Deutschland und vor allem die westlichen Gebiete des Landes. Die Behörden deutscher Städte sind seit Tagen aktiv ausgebildet, um Überschwemmungen in Städten zu verhindern, die auf den Flüssen von Rhein und Mosel stehen. Nun bedroht das Hochwasser auch andere deutsche Städte.