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Liebe Berlin vom Tablet.

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Das Deutsche Nationale Tourismusbüro (DZT) hat ein spezielles Team eingerichtet, um die durch das Coronavirus verursachte Krise zu überwinden. Das von DZT-Chef Harald Henning geleitete Team in der Schweiz koordiniert die Arbeit, um eine zu starke Rezession in der Branche zu verhindern. Um schnell auf das Geschehen reagieren zu können, entwickelt das Unternehmen verstärkt Online-Aktivitäten und setzt sich auf flexible Planung, um sicherzustellen, dass ein Ereignis nicht an einen bestimmten Zeitpunkt gebunden ist, aber schnell organisiert werden kann. In Bezug auf die Online-Arbeit, auf der Website DZT erstellt einen separaten Abschnitt, in dem die aktuelle Situation rund um den Coronavirus und die Situation der Einreisetourismus in Deutschland.

Das seit 46 Jahren bestehende Tourismus Business Forum Germany Travel Mart wurde online verlegt. Er sollte am 10. und 12. Mai in Rostock stattfinden, aber die Pandemie hatte alle Pläne. Deshalb hat DZT eine Online-Werkstatt (Workshop) in Deutschland als touristisches Ziel gegründet. Seminare und Konferenzen im Remote-Modus finden am 22. und 24. Juni statt. Was das Forum betrifft, so ist die Veranstaltung auf 2021 verschoben.

Wie Tobias Voitendorf, Leiter des Tourismusverbandes des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sagte, wo die Veranstaltung stattfinden soll ", freuen wir uns bereits darauf, wichtige Vertreter der internationalen Touristik vom 25. bis 27. April 2021 bei der" Live "-GTM begrüßen zu können. In der Zwischenzeit nutzen wir die virtuelle GHM 2020, um unser Bundesland über Webinar zu präsentieren".

Seit dem 16. März hat DZT die Online-Kampagne #DiscoverGermanyFromHome gestartet. Das Format war erfolgreich - Anfang Mai konnten 9,6 Millionen Nutzer gewinnen. Die Aufgabe der Kampagne ist es, potenzielle Touristen zu gewinnen, über Deutschland zu berichten, so dass sie dort hin wollen. Informationen über alle 16 Bundesländer, ihre Sehenswürdigkeiten, Karten, Rezepte vor Ort, Quiz - alles präsentiert, was Interesse an der Region wecken kann ". Der nächste Schritt soll die Angebote mit einem Chat-Bot erweitern", erklärte die RG im DZT ". Potenzielle Gäste in Deutschland erhalten die neuesten Informationen zur Reiseplanung, den rechtlichen Aspekten und den touristischen Angeboten".

Wenn man von der Flexibilität der Tourismuspläne spricht, wird der Beginn der Erholung der Branche ab der zweiten Jahreshälfte erwartet. Die DZT und die mit ihr kooperierenden Unternehmen versuchen angesichts der Besonderheiten der Märkte anderer Länder, die Werbeprojekte rasch anzupassen.

DZT-Vorstandschefin Petra Hedorfer erklärte ": Sinkende Buchungen von wichtigen Ländern, von denen die meisten Touristen nach Deutschland kommen, und auch die Verunsicherung der Kunden bringen enorme wirtschaftliche Probleme für Turothis, auch für Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen in diesem Bereich". Sie erklärte, das Nationale Tourismusbüro Deutschlands sei bemüht, eng mit internationalen Reiseveranstaltern und Online-Trevel- Agenturen zusammenzuarbeiten, um sie über mögliche Maßnahmen zur Wiederherstellung des Turms zu informieren.

"Überzeugt ist die Marke Deutschland als Tourismusrichtung bei Touristen und jenen, die mit Geschäftszielen kommen, beliebt bleiben und schwierige Zeiten überwinden", stellte Hedorfer fest.

Inzwischen beginnen Hotels in Deutschland bereits im Vorfeld der Aufhebung des Reiseverbots in 31 Länder Europas zu öffnen. Die Hotelbesitzer erwarten im aktuellen Jahr 57 Prozent Einnahmeeinbußen im Vergleich zu 2019, das ist jedoch besser als der komplette Mangel an Einkommen. Dabei warnte Bundesaußenminister Heiko Maas bereits, dass man zur Ruhe "verantwortungsvoll" passen müsse und damit sanitäre Einschränkungen wie: Verbindliches Tragen von Masken, Einsatz von Desinfektionsmitteln, Distanz zwischen Menschen, vergrößerter Abstand zwischen den Esstischen in Restaurants ". Man wird den Menschen sehr deutlich sagen müssen, dass Einschränkungen sie überall erwarten - an Stränden, in Restaurants, in städtischen Zentren", sagte Maas.

Deutsche Zentrale fur Tourismus e. V. (DZT) ist das nationale Tourismusbüro Deutschlands mit Sitz in Frankfurt am Main. Ziel der DZT ist die Umsetzung des deutschen Tourismuspotentials. Auf Beschluss des Bundestags wird die Tätigkeit des Büros DZT vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert und kontrolliert. Die Organisation entwickelt Strategien und Projekte, um Deutschlands positives touristisches Image im Ausland zu bilden und Touristen ins Land zu locken. Deutschlands Nationales Tourismusbüro hat Vertretungen in 31 Ländern der Welt.